Wir feiern den Sommer und laden Euch herzlich zu uns vor das große Tor ein.
Es erwartet Euch ein buntes Programm mit Sophia Bizers
„Reise zum Mittelpunkt des Universums“, einem freilaufendem Huhn und seinem Ei und zum Schluss einem originalen italienischen Kasper.
Dazwischen und Drumherum:
Essen und Getränke, Zusammensein und Spiele
Die Veranstaltung ist kostenfrei und für alle ab vier Jahren geeignet!
Wir freuen uns auf Euch!
Reise zum Mittelpunkt des Universums
Ein (über-)sinnliches Objektspiel im Nähkasten
von und mit Sophia Bizer
Mit ihrem neuen interaktiven Objekttheater entführt Sophia Bizer ihr Publikum in (über-)sinnliche Dimensionen und plaudert dabei aus dem lila Nähkästchen. Die Expedition führt durch eine rätselhafte Welt, während die Reisenden auf der Suche nach dem siebten Sinn leicht verloren gehen können. Ein düster-humorvolles Spiel mit vielfältigen Objekten, seltsamen Mutproben und wunderlichen Überraschungen. Wo wird die Reise enden? Im Ernst des irdischen Lebens oder in den Weiten des glitzernden Universums?
Konzept & Spiel: Sophia Bizer
Outside Eye: Merle Smalla
Künstlerische Mitarbeit: Marie Lou Hoppenheit
La FRITTATA
Run-Act
Achtung!
Zwei neugierige Hühnchen sind aus dem Hühnerstall ausgebrochen, eine Henne und ein Ei laufen nun durch die Straßen deiner Stadt…! Werden wir endlich wissen, welches der beiden zuerst da war?
Ein erstaunlicher Walk-act, auf das es keine offensichtliche Antwort gibt.
« Wer war zuerst da, das Ei oder die Henne ? »
Dieses Paradoxon verkörpert das, was dem Menschen am meisten eigen ist: die Suche nach Sinn. Wer sind wir, wo sind wir, warum sind wir hier ?
Inspiriert von dieser berühmten Frage erforscht das Théâtre Gudule diese beiden Figuren und erweckt sie « In Situ » zum Leben. Ihr Spiel nimmt auf einer Straße, in einer Halle oder einem Park Gestalt an und wird durch die Begegnung mit den Passanten genährt, die das Pech haben, sich ihnen in den Weg zu stellen. Sie erkunden und inspizieren, picken und kratzen, wundern sich über ihre Entdeckungen und stoßen dabei ein wenig melodisches Glucksen aus. Sie weisen auf subtile Weise auf die Absurdität unserer Konstruktionen und unseres hektischen Kommen und Gehens hin. Sie laden uns ein, einen Moment innezuhalten und uns an ihren Farben, ihrer Vitalität und ihrem Sinn für schrägen Humor zu erfreuen. In ihrem eigenen Teufelskreis gefangen, wissen auch sie nicht, wohin sie gehen, woher sie kommen und wer zuerst da war. Sie « gebären » einander einfach weiter, unendlich.
Konzept, Bau und Spiel / Marta Pelamatti
Spiel und Bau / Mehdi Pinget
und die blicke von Ariel Doron und Tobias Toenjes.