Am 29. August ist Kulturnacht!
Wie jedes Jahr sperren wir unser Tor auf und zeigen euch, was wir am Besten können: Figurentheater.
Es erwartet euch:
18.15 und 19.15 Uhr (Bühne)
Der dicke, fette Pfannkuchen
Ausschnitte aus Lieko Schulzes Interpretation des gleichnamigen Märchens
Ab 3 Jahren
Drei Omas, ein Pfannkuchen, der auf Reisen geht, viele hungrige Tiere und am Ende eine große Party.
Ein leckerer Spaß für alle erzählt nach den Motiven des gleichnamigen Märchens.
Idee, Konzept, Text und Spiel: Lieko Schulze
Ausstattung, Bühne: Anja Hockmann
Regie: Rona Ludin
Fotos: Swaantje Hehmann
18.45, 19.45, 20.30, 22.30 Uhr (Garage)
Reise zum Mittelpunkt des Universums
Ein (über-)sinnliches Objektspiel im Nähkasten
von und mit Sophia Bizer
Ab 4 Jahren
Mit ihrem neuen interaktiven Objekttheater entführt Sophia Bizer ihr Publikum in (über-)sinnliche Dimensionen und plaudert dabei aus dem lila Nähkästchen. Die Expedition führt durch eine rätselhafte Welt, während die Reisenden auf der Suche nach dem siebten Sinn leicht verloren gehen können. Ein düster-humorvolles Spiel mit vielfältigen Objekten, seltsamen Mutproben und wunderlichen Überraschungen. Wo wird die Reise enden? Im Ernst des irdischen Lebens oder in den Weiten des glitzernden Universums?
Konzept & Spiel: Sophia Bizer
Foto: Manja Herrmann
20.00, 21.30 Uhr (Außenbühne)
Musik mit PARTY FROM AFAR
Die Singer-Songwriterin party from afar erzeugt mit verträumten Melodien und ihrer zerbrechlich klaren Stimme eine Atmosphäre, die berührt. Mit Texten, in denen sie über „das sich in der Welt verloren fühlen“ erzählt, erlaubt sie Zugang in Gefühlswelten der Melancholie und Nostalgie, die sie schon seit ihrer Jugend begleiten.
Foto: party from afar
21.00, 22.00, 23.00 Uhr (Bühne)
OHNE ÜBUNG EIN MEISTER
schoenbrodtkuerschners
unerhört kunstgerechte Soirée für Phonola und Fantoches
Es heißt, die Avantgarde unsrer Zeit sei die Mittelmäßigkeit. Wohl wahr! Und daher hat unsere Zeit auf diesen avancierten Abend gewartet!
schoenbrodtkuerschners Soirée ist in diesem Sinn absolute Hochkultur. Ein sprechender Sänger und ein schweigender Musiker machen mit ihrem saugluftgetriebenen Klavierspielautomaten – einem Hupfeld-Phonola-Vorsetzer – Werke völlig zu Recht vergessener Komponisten aufs Neue hörbar.
„Hausmusik für höhere Töchter“ und anderer klangreiner „Kitsch“ aus vergangenen Jahrhunderten wird besungen und poetisch besprochen, bis sich die Frage, was Hochkultur sein könnte, endlich bis auf den letzten Grund klärt.
Konzept und Spiel: Johannes Kürschner | Moritz Schönbrodt
Drum herum gibt es Getränke, Sitzgelegenheiten und tolle Musik.