Science-Fiction mit dem jüdischen Puppentheater bubales
Chaos auf dem Kinderbauernhof: Shlomos neueste Erfindung, eine Koscher-Maschine, gerät außer Kontrolle: Schweinchen Babett schlüpft hindurch und ist – koscher! Freundin Ayshe ist ratlos: „Schweine sind nicht halal. Aber was bedeutet überhaupt koscher?“ Der Rabbi bricht zusammen: „Ein koscheres Schwein? Das ist der Weltuntergang!“ Gut, dass Ayshe ein noch größerer Nerd als Shlomo ist. Sie rettet die Situation und programmiert die Maschine um. Mit lustigen Songs, flauschigen Puppen und einem Spektakel aus Licht und Nebel reisen wir durch die jüdische bubales-Welt. Und wie Schaf Mendel richtig bemerkt: „Die Welt ist voll mit netten Tieren! Nicht alle muss man gleich frittieren.“
Dauer: ca. 45 Minuten
Die Vorführungen „Die Koscher-Maschine“ sind Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Van den Yoden“, welche vom 22. März bis zum 30.August 2026 im Museumsquartier Osnabrück gezeigt wird.